Pzwei. Blog.

3+1 Fragen an unsere Pzwei. Mit­ar­bei­te­rInnen

Seit geraumer Zeit gibt es bei uns einen zweiten Mann im Team: Werner Sommer oder wie er ab heute von uns genannt wird „Wörner, der Börner“. Hinter der seriösen Erscheinung versteckt sich ein eingefleischter KISS-Fan und leidenschaftlicher Karaoke-Sänger. Ein bisschen mehr über Werner erfahrt ihr, wenn ihr weiter lest.

Wie bist du zur Öffentlichkeitsarbeit und in weiterer Folge zu Pzwei. Pressearbeit gekommen?
Nach dem Publizistikstudium habe ich an der Technischen Universität in Wien als Kostenrechner gearbeitet. Als die Kollegin in der Öffentlichkeitsarbeit in Karenz ging, habe ich die Chance ergriffen und das Büro gewechselt. Über ein Jahrzehnt später hat es mich wieder nach Vorarlberg verschlagen. Wolfgang kannte ich schon von früher und so sind wir ins Geschäft gekommen.

Was jeder wissen möchte. Was magst du an deinem Beruf so richtig gerne? Und was gehört nicht zu deinen Lieblingstätigkeiten?
Ich liebe es, mich mit neuen Branchen und deren kommunikativen Gepflogenheiten auseinander zu setzen. Das ist zwar viel Arbeit, erweitert aber den Horizont. Und natürlich mag ich es weniger, JournalistInnen durch Nachtelefonieren auf den Geist zu gehen. Aber wie sagte schon Uwe S.: „It’s part of the game!“

Es gibt Journalisten, Autoren, Schriftsteller, die das Schreiben als einen Kampf mit jedem einzelnen Wort erleben. Ebenso gibt es Literaten und Publizisten, die diese Tätigkeit als entspannend wahrnehmen. Was und wie ist schreiben für Dich? Kampf oder Entspannung oder etwas ganz anderes?
Am Anfang muss ich mich in ein Thema einfühlen. Da passiert dann eine Zeit lang buchstäblich nichts. Dann schreibe ich, was in der Regel schnell geht. Beim Dekonstruieren des Textes geht es wirklich um jedes Wort und jede Formulierung. Kürzen, Synonyme suchen, Struktur verbessern … und ein Ende finden!

Wunschfrage. Welche Frage hättest du hier gerne stehen? Die Antwort wollen wir natürlich auch wissen.
Die Frage wäre: Warum gibt es auf die Frage „Wie viele Journalisten kommen zur Pressekonferenz?“ keine richtige Antwort?
Die Antwort: Wir leben (noch) in einem freien Land und auch wir können JournalistInnen nicht zwingen, zu einem Pressegespräch zu kommen. Ausschlaggebend sind die Qualität der Story und die Nachrichtenlage, weniger das Buffet.

KISS KISS
Werner Sommer Werner Sommer
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