Messe Dornbirn

ACHTUNG ABSAGE – es folgt die Ori­gi­nal­mel­dung vom 31.1.2020

Art Bodensee feiert vom 3. bis 5. Juli ihr 20. Jubi­läum

Drei volle Tage im Juli nach ver­kürzter Aus­gabe im Vor­jahr

Dorn­birn, 31. Januar 2020 – Die Kunst­messe Art Bodensee findet in diesem Jahr wieder an drei Tagen im Juli statt. Die Messe Dorn­birn hat den Termin für die 20. Art Bodensee auf 3. bis 5. Juli fixiert. Den Auf­takt bildet die Pre­view am Don­nerstag, 2. Juli, abends. Im ver­gan­genen Jahr musste die Messe wegen der Gym­na­es­trada auf einen Termin Ende Juni aus­wei­chen und auf zwei volle Tage ver­kürzt werden.

Die Messe Dorn­birn ist öster­reich­weit die ein­zige Mes­se­ge­sell­schaft, die eine Kunst­messe ver­an­staltet – und dies bereits zum 20. Mal. Mit über 80 Gale­rien und Insti­tu­tionen ist die Art Bodensee die wich­tigste inter­na­tio­nale Kunst­messe im Vier-Länder-Eck. Im ver­gan­genen Jahr kamen rund 4000 Besu­che­rinnen und Besu­cher zum Sommer-Kunstsalon, der wegen der Gym­na­es­trada um einen Tag ver­kürzt Ende Juni statt­fand. In den Jahren davor waren an drei Mes­se­tagen jeweils über 6000 Besu­che­rinnen und Besu­cher gekommen.

Zum Jubi­läum kehrt die Art Bodensee auf einen Termin im Juli zurück und dauert wieder drei Tage. Sie beginnt im kom­menden Jahr wieder am Don­ners­tag­abend, 2. Juli, mit einer Pre­view und dauert bis Sonntag, 5. Juli. „Die Vor­ver­le­gung auf­grund der Gym­na­es­trada war für uns die Gele­gen­heit, einen frü­heren Som­mer­termin und eine Ver­kür­zung zu testen“, schil­dert die Geschäfts­füh­rerin der Messe Dorn­birn, Sabine Tichy-Treimel. Trotz hoher Zufrie­den­heit von Aus­stel­lern und Besu­chern sei der Tenor ein­deutig für eine Rück­kehr zu drei vollen Mes­se­tagen und einen Termin im Juli gewesen. Die neuen, kli­ma­ti­sierten Hallen machen den Mes­se­be­such auch im Hoch­sommer ange­nehm.

20. ART BODENSEE
Ände­rungen gibt es bei der Orga­ni­sa­tion der Messe: 2019 wurde erst­mals zusätz­lich zum internen Pro­jekt­team der Messe Dorn­birn und einem Kura­to­rium noch ein externer künst­le­ri­scher Leiter enga­giert. Für 2020 strafft die Messe die Orga­ni­sa­tion und setzt auf die künst­le­ri­sche Exper­tise eines Kura­to­riums.

Unsere Aus­steller werden damit wieder einen Ansprech­partner für ihren Mes­se­auf­tritt haben, das macht die Kom­mu­ni­ka­tion und die Abwick­lung für alle Betei­ligten effi­zi­enter“, erläu­tert Geschäfts­füh­rerin Tichy-Treimel. So könne man den Gale­rien und den an der Messe teil­neh­menden Insti­tu­tionen noch bes­seren Ser­vice bieten. Für die Kura­tie­rung der Gale­rien ist auch im kom­menden Jahr ein künst­le­ri­scher Beirat geplant.

Nicht mehr ver­län­gert wird daher die Zusam­men­ar­beit mit dem bis­he­rigen Künst­le­ri­schen Leiter Aram Haus. Sabine Tichy-Treimel bedankte sich bei ihm für das große Enga­ge­ment: „Aram Haus hat viele wert­volle Impulse gesetzt, auf denen wir in der Wei­ter­ent­wick­lung der Art Bodensee auf­bauen können.“

Info: artbodensee.messedornbirn.at

 

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