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Der ALPLA Nach­hal­tig­keits­be­richt – inten­sive Arbeit, die sich lohnt

Gewissenhafte Recherche, persönliche Hintergrundgespräche mit internen Experten und die gründliche Auseinandersetzung mit Texten – nur drei der Faktoren, die den ALPLA Nachhaltigkeitsbericht auszeichnen.

ALPLA zählt seit 2013 zu unseren Kunden. Für den weltweit tätigen Spezialist für Kunststoffverpackungen haben wir seither 15 Ausgaben des Mitarbeitermagazins Flaschenpost umgesetzt. Wir beraten zudem die internen Marketingspezialisten im Bereich Medienarbeit und schreiben regelmäßig Pressetexte.

Das Schöne an der langfristigen Zusammenarbeit mit einem Kunden ist, dass man sich gegenseitig so richtig gut kennen lernt. Diese Erfahrung trifft auf die Partnerschaft mit ALPLA zu hundert Prozent zu. 2012 waren Technologien wie Extrusionsblasen und Abkürzungen wie ISBM für uns noch ein spanisches Dorf. Heute sind wir bestens damit vertraut. Nun konnten wir unsere Expertise auch bei der Redaktion des 70 Seiten starken Nachhaltigkeitsberichts von ALPLA einbringen.

Weit mehr als Umweltthemen
Fälschlicherweise verbinden viele Leute mit dem Schlagwort Nachhaltigkeit in erster Linie Umweltthemen. Tatsächlich geht ein Nachhaltigkeitsbericht auf die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche/soziale Leistungen und Auswirkungen eines Unternehmens ein. Der ALPLA Nachhaltigkeitsbericht orientiert sich an den Vorgaben und Indikatoren der Global Reporting Initiative (sog. GRI-Leitfaden).

An der Erstellung waren sowohl ein externes Beratungsunternehmen, die ALPLA Nachhaltigkeitsbeauftragte Linda Mauksch und das interne ALPLA Sustainability Steering Council beteiligt. Das grafische Konzept samt Umsetzung stammt aus der Feder der Dornbirner Agentur Konzett & Brenndörfer, für die Redaktion zeichnete ich verantwortlich.

Das macht den ALPLA Nachhaltigkeitsbericht aus unserer Sicht zu einem gelungenen Projekt:
# Die relevanten Themen wurden auf Basis einer Stakeholder-Befragung ermittelt. Die Ergebnisse dieser Befragung mündeten in einer sogenannten Wesentlichkeitsmatrix. Daraus ist klar ersichtlich, welche Themen nach Meinung der Stakeholder für das Unternehmen wichtig sind, aber auch welche Themen wichtig sein sollten. Ein Tool, das weit über den Prozess der Berichterstattung ein wertvolles Instrument für ein Unternehmen sein kann.

# Bei den Recherchen für den Bericht legte das gesamte Team eine äußerst gewissenhafte Haltung an den Tag. In persönlichen Interviews mit den verantwortlichen Führungskräften erhielten wir die Informationen aus erster Hand. An den Textentwürfen wurde gemeinsam gefeilt, bis alle zufrieden waren. Tatsächlich haben einige Texte bis zu acht Personen gegengelesen.

# Interviews und Zitate verantwortlicher Personen geben den Texten eine persönliche und glaubwürdige Note. Zusammenfassende Randnotizen, Verweise und klare Grafiken gestalten den Bericht besonders informativ und übersichtlich. Eigene Fotos machen nichtssagende Stockfotos überflüssig und ermöglichen den Lesern einen echten Einblick in das Unternehmen.

www.alpla.com

In Bälde auf unserem Blog zu lesen: Tipps für den gelungenen Nachhaltigkeitsbericht

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Weit mehr als Umweltthemen Weit mehr als Umweltthemen
Der ALPLA Nachhaltigkeitsbericht orientiert sich an den Vorgaben und Indikatoren der Global Reporting Initiative. Der ALPLA Nachhaltigkeitsbericht orientiert sich an den Vorgaben und Indikatoren der Global Reporting Initiative.