sonnenwert

Ein­fach Strom­teilen: son­nen­wert ermög­licht pri­vate Peer-to-Peer-Modelle

Energie-Spezialist rea­li­siert ab sofort unbü­ro­kra­ti­sche Alter­na­tive zur Energiegemeinschaft

Röthis, 30. Sep­tember 2026 – Strom­teilen ohne Ver­eins­grün­dung und mit Gewinn­aus­sicht: Ab 1. Oktober erlaubt Öster­reich erst­mals direkte Peer-to-Peer-Verträge zwi­schen Strom­erzeu­gern und ‑abneh­mern – vor­erst im Nahe­be­reich des Netzes. Die neue Form des Strom­tei­lens ist eine attrak­tive und ein­fache Alter­na­tive zur Ener­gie­ge­mein­schaft. Der Vor­arl­berger Spe­zia­list son­nen­wert küm­mert sich um die Anmel­dung, die Abwick­lung mit dem Netz­be­treiber und die lau­fende Abrech­nung. Das Modell eignet sich vor allem für pri­vate und gewerb­liche Photovoltaik-Anlagen oder Kleinkraftwerke. 

Über­schüs­siger Strom von der PV-Anlage oder einem Klein­was­ser­kraft­werk kann in Öster­reich ab sofort ein­fach mit Fami­li­en­mit­glie­dern, Nach­barn oder nahe gele­genen Betrieben geteilt werden. Dafür braucht es keine kom­plexe Ener­gie­ge­mein­schaft mehr. Im Peer-to-Peer-Vertag regeln Erzeuger und Abnehmer die Kon­di­tionen selbst – ohne Verein oder Genos­sen­schaft. Der Strom kann mit Gewinn ver­kauft oder ver­schenkt werden. Ab Jänner 2027 redu­zieren sich zudem die Netz­ent­gelte fürs Strom­teilen im Nahe­be­reich. Je näher, desto günstiger.

son­nen­wert ist seit der Grün­dung 2023 auf Energy Sha­ring spe­zia­li­siert. Das Toch­ter­un­ter­nehmen von Vor­arl­bergs PV-Marktführer Han­sesun ermög­licht auch Peer-to-Peer-Stromteilen. Dabei küm­mert sich son­nen­wert um die Anmel­dung, die Abwick­lung mit dem Netz­be­treiber und die lau­fende Abrech­nung. „Peer-to-Peer-Stromteilen zwi­schen Haus­halten und Firmen redu­ziert Ver­brauchs­spitzen, sta­bi­li­siert das Strom­netz und ver­knüpft Angebot und Nach­frage. So bleibt die Wert­schöp­fung vor Ort, wäh­rend die Strom­kosten sinken“, erklärt Geschäfts­führer Peter Böhler.

Pla­nungs­si­cher­heit für Indus­trie und Kraftwerksbetreiber
Pro­du­zie­rende Unter­nehmen sichern sich über Peer-to-Peer-Verträge regio­nalen Strom zu plan­baren Kon­di­tionen. Betreiber von pri­vaten Photovoltaik‑, Wasser- oder Wind­kraft­an­lagen finden einen festen Abnehmer für ihre Über­schüsse und müssen diese nicht zu schwan­kenden Markt­preisen ein­speisen. Vor­arl­berg erfüllt laut Böhler alle Vor­aus­set­zungen für eine Modell­re­gion. „Peer-to-Peer-Stromteilen kann ein wich­tiger Bau­stein für die Ener­gie­au­to­nomie werden. Das Land ver­fügt über eine aus­ge­zeich­nete Netz­si­tua­tion, eine ener­gie­in­ten­sive Indus­trie und sehr viele starke, mit­tel­stän­di­sche Unternehmen.“

Von der Kilo­watt­stunde bis zum Strom­handel: alles aus einer Hand
son­nen­wert setzt sämt­liche Modelle des Energy Sha­ring um: von der Ener­gie­ge­mein­schaft bis zur Direkt­lie­fe­rung. Das Unter­nehmen hat am Fir­men­sitz in Röthis ein Kom­pe­tenz­zen­trum ein­ge­richtet. Gemeinsam mit Han­sesun über­nimmt son­nen­wert als Contracting-Partner auch die Errich­tung von PV-Kraftwerken und Indus­trie­spei­chern. „Wir bieten das ganze Paket: Pla­nung, Bau, Betrieb, Ser­vice und Abrech­nung aus einer Hand“, fasst es Peter Böhler zusammen.

Infos: www.sonnenwert.at

 

Über sonnenwert
Die sonnenwert gmbh mit Sitz in Röthis wurde 2023 als Tochter des Photovoltaik-Spezialisten Hansesun gegründet. Das Unternehmen realisiert, betreibt und betreut Peer-to-Peer-Modelle und Energiegemeinschaften in Vorarlberg und Tirol – inklusive automatisierter Abrechnung. Zudem setzt sonnenwert in Kooperation mit Technikpartner Hansesun PV-Anlagen und Industriespeicher als Contracting-Modell um. Das Angebot richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen, Gewerbeparks, Hausverwaltungen, Gemeinden und öffentliche Institutionen.

 

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