Symphonieorchester Vorarlberg

Fort­set­zung des Zyklus „MAHLER 9x9“– Kirill Petrenko diri­giert Sym­pho­nie­or­chester Vor­arl­berg

Gustav Mah­lers Sym­phonie Nr. 7 e‐moll – die dritte „Wel­ten­sym­phonie“ – in Feld­kirch und Bre­genz

Bre­genz, 4. Oktober 2017 – Am 21. und 22. Oktober setzen das Sym­pho­nie­or­chester Vor­arl­berg gemeinsam mit Maestro Kirill Petrenko den Zyklus „MAHLER 9x9“ fort. Beim zweiten Abo‐Konzert steht im Mont­fort­haus Feld­kirch und im Fest­spiel­haus Bre­genz die 7. Sym­phonie auf dem Pro­gramm.

2008 hoben Sym­pho­nie­or­chester Vor­arl­berg und Diri­gent Kirill Petrenko das Pro­jekt „MAHLER 9x9“ aus der Taufe. Das Ziel ist, alle neun voll­endeten Sym­pho­nien des öster­rei­chi­schen Kom­po­nisten Gustav Mahler unter der Lei­tung von Petrenko auf­zu­führen.

 „Kirill Petrenko ist einer der bedeu­tendsten Diri­genten unserer Zeit. Für das Sym­pho­nie­or­chester ist er dar­über hinaus ein Freund und Weg­be­gleiter“, freut sich Thomas Heiß­bauer, Geschäfts­führer des Sym­pho­nie­or­chester Vor­arl­berg. „Ihm per­sön­lich ist es ein Anliegen den Mahler‐Zyklus mit uns gemeinsam wei­ter­zu­führen und zu voll­enden. Die Ver­traut­heit zwi­schen dem Diri­genten und Orchester macht die Zusam­men­ar­beit zu etwas Außer­ge­wöhn­li­chem.“

Ver­bun­den­heit zum Sym­pho­nie­or­chester
Die Ver­bun­den­heit Petrenkos zum Orchester zeigt sich auch darin, dass er dieses Jahr bereits zum zweiten Mal die Lei­tung des Sym­pho­nie­or­ches­ters über­nimmt. Im April gestal­tete er gemeinsam mit dem Orchester Mah­lers Sym­phonie Nr. 5 in cis‐moll.

Petrenko ist Gene­ral­mu­sik­di­rektor der Baye­ri­schen Staats­oper. Er wurde 1972 in Omsk, Russ­land, geboren. 1990 kam er nach Vor­arl­berg. Hier stu­dierte er am Lan­des­kon­ser­va­to­rium das Kla­vier­fach und arbei­tete schon früh mit dem Sym­pho­nie­or­chester zusammen. Damals schon wurden die Grund­steine für die kon­ti­nu­ier­liche Koope­ra­tion und die Freund­schaft zwi­schen Orchester und Diri­gent gelegt.

100 Musiker für Mahler
Genau 100 Musiker bringen die Sym­phonie Nr. 7 in e‐moll an den zwei Kon­zert­abenden zum Ertönen. Die 1908 in Prag urauf­ge­führte Sym­phonie gehört zu den sel­tener gespielten Sym­pho­nien Mah­lers. Dabei ist in ihr das Gefühl des Seh­nens, das in seinen Sym­pho­nien zu finden ist, noch stärker prä­sent. „Die Musik muss immer ein Sehnen ent­halten, ein Sehnen über die Welt hinaus“, erklärte Gustav Mahler einmal selbst.

Die 7. Sym­phonie gehört zu den drei „Wel­ten­sym­pho­nien“ und stellt gleich­zeitig Höhe‐ und Schluss­punkt dieser rein instru­men­talen Orches­ter­werke dar. Gemeinsam mit der Sym­phonie Nr. 5 cis‐moll und der Sym­phonie Nr. 6 in a‐moll können diese drei Kom­po­si­tionen als Mah­lers musi­ka­li­sche Ver­suche gesehen werden, die Welt zu erklären.

Öffent­liche Gene­ral­probe
Das Publi­kums­in­ter­esse an Mahler, Petrenko und dem Sym­pho­nie­or­chester ist enorm. Für die beiden Abo‐Termine gibt es nur noch wenige Rest­plätze. Aus diesem Grund wird die Gene­ral­probe am 20.Oktober im Mont­fort­haus Feld­kirch geöffnet. Die Karten dafür sind ermä­ßigt und an den übli­chen Vor­ver­kaufs­stellen oder via Ticket Gret­chen App erhält­lich.

Info: www.sov.at

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Konzert 2
Freitag, 20. Oktober 2017, 19.30 Uhr, öffentliche Generalprobe, Montforthaus Feldkirch
Samstag, 21. Oktober 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch
Sonntag, 22. Oktober 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Kirill Petrenko | Dirigent

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 7 e-moll

Karten:
Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App: https://ticketgretchen.com/

 

Rück­fra­ge­hin­weis für die Redak­tionen:
Sym­pho­nie­or­chester Vor­arl­berg, Mag. Thomas Heiß­bauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at
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