i+R Gruppe

i+R: Sport­liche Impulse beim grenz­über­schrei­tenden Unter­neh­mer­treff

Olym­pia­sie­gerin Domi­nique Gisin inspi­rierte 200 Gäste im Freu­den­haus Lus­tenau

Lus­tenau, 14. Sep­tember 2018 – Bereits zum fünften Mal lud das Bau­un­ter­nehmen i+R am Don­nerstag zum Netz­werk­abend „Wi+R Wirt­schaft regional“. Im Freu­den­haus in Lus­tenau lie­ferte Ski­star Domi­nique Gisin mit ihrer eigenen Erfolgs­ge­schichte Impulse für die 200 Gäste und dis­ku­tierte im Anschluss mit i+R-Eigentümer Rein­hard Schertler und FC-St.-Gallen-Präsident Mat­thias Hüppi.

Making it happen – oder, das Rich­tige darf man auch zweimal machen“ – unter diesem Motto ging der fünfte Netz­werk­abend „Wi+R Wirt­schaft regional“ im Freu­den­haus in Lus­tenau über die Bühne. Alex­ander Stuchly, Geschäfts­führer der i+R Wohnbau und der Leiter der Schweizer Nie­der­las­sung Chris­tian Müller konnten über 200 Gäste emp­fangen. Unter ihnen der Lus­ten­auer Bür­ger­meister Kurt Fischer, die Banker Wil­fried Hopfner (Raiff­eisen) und Ste­phan Saus­gruber (Hypo), Archi­tekt Jesco Hutter, Wirtschaftskammer‐Vizepräsident Michael Gra­hammer, die Rechts­an­wälte Arnulf Summer und Andreas German, Steu­er­be­rater Fer­di­nand Her­burger und Rein­hard Götze von REMAX.

Enrico Lenzin eröff­nete den Abend mit seinem Alp­horn, die Begrü­ßung nahm ORF‐Korrespondentin Raphaela Ste­fandl vor. Domi­nique Gisin – Olym­pia­sie­gerin in der Damen­ab­fahrt 2014 in Sot­schi – lie­ferte tiefe Ein­blicke in ihre Kar­riere. Sie erzählte von Ver­let­zungen, vom Hin­fallen und vom immer wieder Auf­stehen: „In Zeiten der Ver­let­zung habe ich viel über mich gelernt. Ich fiel aus För­de­rungen, wurde zurück­ge­stuft und musste mit neuer Stra­tegie und Technik wieder angreifen.“

Wir müssen lei­den­schaft­lich, authen­tisch, ehr­lich, trans­pa­rent sein. Dann können wir Ver­trauen gewinnen und Sta­dien füllen“, for­mu­lierte Mat­thias Hüppi, Prä­si­dent des FC St. Gallen, in der anschlie­ßenden Dis­kus­sion sein Credo. Bei ihm steht der Nach­wuchs im Zen­trum der Pläne. Aus der Nach­wuchs­ar­beit resul­tiert auch eine Erkenntnis von i+R-Eigentümer Rein­hard Schertler: „Es lohnt sich für alle, Rich­tigem eine zweite Chance zu geben.“

Bei kuli­na­ri­schen Höhe­punkten von Seidl Cate­ring und zu den Klängen von Enrico Len­zins Alp­horn ließen die Gäste den gelun­genen Abend aus­klingen.

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