LEDON

LEDON prä­sen­tiert inno­va­tive aut­arke Außen­be­leuch­tung

Solar Ligh­ting“ soll Tech­no­logie zum Durch­bruch ver­helfen

Lus­tenau, 24. Mai 2017. — Der öster­rei­chi­sche LED‐Anbieter LEDON hat ges­tern Lediva prä­sen­tiert, das erste Pro­dukt aus der neuen Linie für aut­arke Außen­be­leuch­tung, „Solar Ligh­ting“. Die Pro­dukt­fa­milie setzt neue Maß­stäbe hin­sicht­lich Öko­logie, Wirt­schaft­lich­keit und Design.

Solar Ligh­ting“, die neue Pro­dukt­fa­milie für aut­arke Außen­be­leuch­tung des öster­rei­chi­schen LED‐Anbieters LEDON, soll Licht an Orte bringen, die sich bisher nicht zu ver­tret­baren Kosten damit ver­sorgen ließen oder wo es tech­nisch nicht rea­li­sierbar war. Die 4,50 Meter hohe, ein­ar­mige Leuchte Lediva, das erste Pro­dukt aus der neuen Linie, wurde ges­tern in Lus­tenau fei­er­lich prä­sen­tiert. „Die bis­he­rigen Lösungen für diesen Anwen­dungs­be­reich waren zu teuer, nicht nach­haltig, zu wenig ver­läss­lich oder optisch nicht anspre­chend“, kon­sta­tiert LEDON‐Geschäftsführer Rein­hard Weiss. Die Ursache sieht Weiss darin, dass bisher han­dels­üb­liche Kom­po­nenten ver­baut wurden: „Bei ‚Solar Ligh­ting‘ sind alle wich­tigen Kom­po­nenten auf­ein­ander abge­stimmt, eigens für diesen Zweck kon­zi­piert und jeder Aspekt ist von Anfang bis Ende durch­dacht.“

Selbst kon­fi­gu­rierbar, prak­tisch war­tungs­frei und form­schön
Das beginnt bei der Pla­nung: Über ein eigens ent­wi­ckeltes Online‐Tool kann die Leuchte vom Kunden selbst optimal kon­fi­gu­riert werden. Nach Ein­gabe der erfor­der­li­chen Para­meter wie Geo‐Position, Anord­nung der Leuchten, zu beleuch­tendes Objekt sowie Dauer und Inten­sität der Beleuch­tung, berechnet die Soft­ware die best­mög­liche Lösung. Hierbei kann auch Licht­ver­schmut­zung effektiv ver­mieden werden.

Lediva besteht ledig­lich aus fünf Bau­teilen, die mit nur sieben Schrauben mit­ein­ander zu ver­binden sind. Das größte Bau­teil ist etwa zwei Meter lang und wiegt 45 Kilo­gramm. Damit kann die LED‐Leuchte ohne tech­ni­sche Hilfs­mittel trans­por­tiert werden.

Alle Kom­po­nenten stammen aus der D‐A‐CH‐Region und haben somit kurze Lie­fer­wege hinter sich. Kern­kom­po­nenten wie Bat­terie, Bat­te­rie­steue­rung, Pho­to­vol­taik und die Gesam­steue­rung als „Leuch­ten­ge­hirn“, sind wie eine „gene­ti­sche Ein­heit“ kon­zi­piert und optimal auf­ein­ander abge­stimmt. Die Ener­gie­ver­sor­gung erfolgt über eine Lithium‐Eisenphosphat‐Batterie, die von mono­kris­tal­linen Solar­zellen gespeist wird. Über den gesamten Zyklus – von der Roh­stoff­ge­win­nung bis zur Wie­der­ver­wer­tung – ist das Pro­dukt CO2-neu­tral gestellt. LEDON geht davon aus, dass „Solar Ligh­ting“ min­des­tens 10 Jahre kein tech­ni­sches Ein­greifen erfor­dert. Das ist ein War­tungs­in­ter­vall, das dop­pelt so lang wie jenes von her­kömm­li­chen Pro­dukten ist.

Die Form des Alu­mi­ni­um­masts ist ein gleich­sei­tiges Dreieck mit 22,3 Zen­ti­me­tern Sei­ten­länge, das sich über die kom­plette Länge von 4,5 Metern durch­zieht. Das ver­leiht der Leuchte eine edle Anmu­tung und ist funk­tional, weil bei­spiels­weise Schnee nicht liegen bleibt. Die Photovoltaik‐Module sind an allen drei Seiten flä­chen­bündig und ver­tikal in den Mast ein­ge­baut. Auch sie bieten so keine Platt­form für wit­te­rungs­be­dingte Abla­ge­rungen.

Typi­sche Ein­satz­ge­biete für „Solar Ligh­ting“ sind Rad‐ oder Geh­wege, Wohn­straßen sowie Park­plätze. Haupt­ab­satz­märkte sind die D‐A‐CH‐Region sowie Gebiete süd­lich des 47‐sten Brei­ten­grades. Bis 2020 rechnet LEDON mit einem jähr­li­chen Absatz der LED‐Leuchte im fünf­stel­ligen Bereich.

Öko­lo­gisch und öko­no­misch
„Mit ‚Solar Ligh­ting‘ wollen wir den schein­baren Wider­spruch zwi­schen Öko­logie und Öko­nomie auf­heben“, for­mu­liert LEDON‐Geschäftsführer Rein­hard Weiss den ehr­gei­zigen Anspruch: „Wir erwarten uns einen ähn­li­chen Durch­bruch für solare Außen­be­leuch­tung, wie wir ihn im Moment im Bereich der Elek­tro­mo­bi­lität erleben!“ Vor den Augen der zahl­rei­chen Gäste wurde mit der Ent­hül­lung der ersten Lediva‐Leuchte und der Live‐Montage einer zweiten der Start­schuss für dieses Vor­haben gegeben. Als Pate und Fest­redner fun­gierte ein Spe­zia­list für Höhen­flüge: Werner Schuster. Der gebür­tige Vor­arl­berger ist seit neun Jahren Trainer der deut­schen Skisprung‐Nationalmannschaft.

 

Factbox
LEDON „Solar Lighing“ Lediva
- Autarke, einarmige LED-Leuchte für den Außenraum
- 4500 mm hoch, dreieckiges Profil (223 mm Seitenlänge)
- Energieversorgung: Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit monokristallinen Solarzellen
- Lichtstrom: maximal 2.640 Lumen
- 10 Jahre wartungsfrei
- Online-Konfigurator: https://kalkulator.ledon-solarlighting.com
- Weitere Informationen: www.ledon-solarlighting.com

 

 

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Die LEDON Lamp GmbH wurde 2009 vom Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel gegründet. Das Start-up entwickelte zunächst LED-Lampen für Endverbraucher, die sogenannte „Retrofit“-Range, zum Austausch für traditionelle Leuchtmittel. In diesem Bereich zählt es zu den bedeutendsten österreichischen Anbietern. Seit 2012 ist das Unternehmen in Privatbesitz. 2016 wurden professionelle LED-Lichtlösungen für Gewerbe und Industrie ins Sortiment aufgenommen. 2017 wurde das Sortiment um solare Außenbeleuchtung erweitert.
Das Unternehmen mit derzeit rund 30 Mitarbeitern hat seinen Sitz in Lustenau (Vorarlberg/Österreich). Geschäftsführer ist Reinhard Weiss. Der Vertrieb von LEDON LED-Lichtlösungen erfolgt über ausgewählte Vertriebspartner in zahlreichen Ländern Europas. Gleichzeitig können LED-Lampen über den unternehmenseigenen Onlineshop in Deutschland, Österreich und der Schweiz bezogen werden.

   

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LEDON Lamp GmbH, Erik Nielsen, Tel. +43 5577 21550 327, Mail erik.nielsen@ledon-lamp.com
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