1zu1 Proto­typen

Quali­täts­zer­ti­fikat: 1zu1 Proto­typen gehört zu den weltbesten Unter­nehmen im 3D-Druck

AMQ-Siegel von EOS und TÜV Süd für Vorarl­berger High-Tech-Unter­nehmen

Dornbirn, 12. Juli 2017 – 1zu1 Proto­typen hat als eines von nur fünf Unter­nehmen weltweit das AMQ-Siegel erhalten. Damit zerti­fi­zieren der Weltmarkt­führer für 3D-Druck­ma­schinen, EOS, und der TÜV Süd Unter­nehmen mit höchster Qualität beim Laser­sin­tern, dem wichtigsten 3D-Druck­ver­fahren. Für das Quali­täts­zer­ti­fikat wurden beim Dornbirner High-Tech-Unter­nehmen mehr als 200 Parameter überprüft.

Für die junge Techno­logie 3D-Druck gibt es derzeit keine inter­na­tio­nalen Quali­täts­normen. Weltmarkt­führer EOS hat deshalb ein Zerti­fikat für „Additive Manufac­tu­ring Quality“ (AMQ) initi­iert. Die Prüfung der strengen Krite­rien erfolgt durch das renom­mierte Prüf- und Zerti­fi­zie­rungs­un­ter­nehmen TÜV Süd. Es wird das AMQ-Siegel künftig herstel­ler­un­ab­hängig vergeben und auf weitere 3D-Druck­ver­fahren neben dem Laser­sin­tern ausweiten.

Als viertes Unter­nehmen weltweit hat auch 1zu1 Proto­typen die Zerti­fi­zie­rung bestanden. Rund ein halbes Jahr dauerte die Prüfung der 200 Faktoren. Sie reichen von der Kunden­be­ra­tung über die Materi­al­be­wirt­schaf­tung und die Beherr­schung der Anlagen bis zur Quali­täts­si­che­rung der produ­zierten Teile.

Hohe Wieder­hol­ge­nau­ig­keit
Für uns ist das eine Bestä­ti­gung, dass wir bei der Qualität zur Weltspitze gehören“, freut sich 1zu1-Geschäfts­führer Wolfgang Humml. „Für unsere Kunden ist es die Garantie, dass unsere 3D-gedruckten Teile dem derzeit höchsten erreich­baren Standard entspre­chen.“

Auch der Leiter des Rapid-Proto­ty­ping-Centers von 1zu1 Proto­typen, Markus Schritt­wieser, ist stolz: „Das AMQ-Siegel zeigt, dass wir seit Jahren auf dem richtigen Weg sind.“ Für eine hohe Wieder­hol­ge­nau­ig­keit beim 3D-Druck müsse eine Vielzahl an Faktoren zusam­men­stimmen: „Das ist ein ständiger Verbes­se­rungs­pro­zess, bei dem uns auch diese Zerti­fi­zie­rung ein Stück voran­ge­bracht hat“, betont Schritt­wieser. Auch andere 3D-Druck­ver­fahren wie Stereo­li­tho­grafie oder Fused Deposi­tion Model­ling würden von der Zerti­fi­zie­rung profi­tieren, betont Schritt­wieser.

Moderner Maschi­nen­park
1zu1 Proto­typen betreibt derzeit vier große Laser­sinter-Anlagen EOS P 396 sowie fünf Anlagen der Serie P100/P110. Als Materia­lien stehen Polyamid, glasge­fülltes Polyamid und Polypro­pylen zur Verfü­gung. Spezia­lität des Dornbirner Unter­neh­mens ist das Laser­sin­tern von Gummi.

Durch den großen Maschi­nen­park und die Materi­al­viel­falt können wir sehr flexibel auf Kunden­wün­sche reagieren“, schil­dert RP-Leiter Markus Schritt­wieser. Die Teile können zudem mit einer Vielzahl von Verfahren veredelt werden – vom Schleifen über das Färben und Bedru­cken bis hin zu metal­li­schen Beschich­tungen.

Info: www.1zu1prototypen.com

 

Über 1zu1 Proto­typen

1zu1 Proto­typen mit Sitz in Dornbirn/Vorarlberg gehört europa­weit zu den führenden Anbie­tern von 3D-Druck, Rapid Proto­ty­ping und Rapid Tooling. Für Kunden wie Daimler, MTU Aero Engines, Playmobil oder Roche Diagnostics erstellt das Unter­nehmen Modelle und Klein­se­rien in Kunst­stoff und Metall. Für die Ferti­gung setzt 1zu1 Proto­typen die gängigsten Rapid-Proto­ty­ping-Verfahren ein, insbe­son­dere den 3D-Druck und verschie­dene Kunst­stoff- und Metall­guss­ver­fahren. Beson­ders die Ferti­gungs­ver­fahren zur Modell­er­stel­lung und das Geschäfts­feld „Rapid Tooling“ wurden dazu in den vergan­genen Jahren stark erwei­tert.

Gegründet wurde das Unter­nehmen 1996 von Wolfgang Humml und Hannes Hämmerle. Am Beginn standen eine Betriebs­fläche von 250 Quadrat­me­tern, zwei Mitar­beiter und zwei Vakuum­gieß­an­lagen. Heute erwirt­schaften rund 120 Fachkräfte und 30 Lehrlinge einen Umsatz von rund 17 Millionen Euro in unter­schied­lichsten Techno­lo­gien, die unter den Begriffen 3D Drucken, Rapid Proto­ty­ping, Rapid Tooling und Additive Manufac­tu­ring bekannt sind.

Das Unter­nehmen ist mehrfach ausge­zeichnet, unter anderem als bestes Famili­en­un­ter­nehmen Vorarl­bergs (2016), mit dem Preis der Hans-Huber-Stiftung für die Förde­rung des Berufs­nach­wuchses (2014) oder beim KMU-Wettbe­werb „Säulen der Wirtschaft“ (2011‘) sowie als ausge­zeich­neter Lehrbe­trieb.

 

Rückfra­ge­hin­weis für die Redak­tionen:
1zu1 Proto­typen, Ing. Hannes Hämmerle, Telefon +43/5572/52946–210, Mail hannes.haemmerle@1zu1prototypen.com
Pzwei. Presse­ar­beit, Wolfgang Pendl, Telefon +43/699/10016399, Mail wolfgang.pendl@pzwei.at