Stella Musikhochschule

Stella Sin­fo­ni­etta mit Sofiia Rzaieva und Daria Bat­schi am 16. November

Jüngstes Orchester der Stella Musik­hoch­schule führt junge Musiker*innen behutsam auf die große Bühne

Feld­kirch, 6. November 2025 – Als Stu­die­rende der Flö­ten­klasse von Nol­wenn Bargin hat Sofiia Rzaieva viele Wett­be­werbe gewonnen und war bei „Talente im Funk­haus“ zu hören. Gemeinsam mit Daria Bat­schi (Har­fen­klasse Viktor Hart­o­banu) ist sie die Solistin beim Kon­zert der Stella Sin­fo­ni­etta, in dem die jüngsten Mit­glieder der Stella Musik­hoch­schule wert­volle Erfah­rungen sam­meln. Sie spielen Werke von Ravel, Mozart und Schu­bert. Neu in diesem Jahr ist die Zusam­men­ar­beit mit drei Musik­schulen. Am Pult steht Ben­jamin Lack, der kürz­lich das Große Ver­dienst­zei­chen des Landes Vor­arl­berg erhalten hat.

Die meisten Mit­glieder der Stella Sin­fo­ni­etta besu­chen das Musik­gym­na­sium Feld­kirch und stu­dieren gleich­zeitig an der Stella Musik­hoch­schule im Pre-College. Seit 2013 ist die Stella Sin­fo­ni­etta – neben dem Hochschulsinfonie-Orchester – der zweite große Klang­körper der Musik­hoch­schule. Arbeit auf hoch­schul­nahem Niveau und doch in einem geschützten Rahmen – das ist den Ver­ant­wort­li­chen rund um den Stella-Rektor Jörg Maria Ort­wein und den künst­le­ri­schen Leiter Ben­jamin Lack wichtig.

Die Unvoll­endete“, Impres­sio­nismus und eine rare Kombination
Sofiia Rzaieva (Flöte) und Daria Bat­schi (Harfe) sind heuer die beiden Solis­tinnen. Rzaieva ist Sti­pen­diatin der Hypo Vor­arl­berg und stammt aus der Klasse von Nol­wenn Bargin. Bat­schi wird von Viktor Hart­o­banu unterrichtet.

Auf dem Pro­gramm der Matinee stehen das impres­sio­nis­ti­sche Stück „Pavane pour une infante déf­unte“ von Mau­rice Ravel aus dem Jahr 1889 und Franz Schu­berts düs­tere Sin­fonie in h‑Moll – für Beet­hoven angeb­lich „die schwarze Tonart“. Besser bekannt ist das Werk als „Die Unvoll­endete“, ent­standen im Jahr 1822. Zwi­schen diesen beiden Werken kommen die beiden Solis­tinnen bei Wolf­gang Ama­deus Mozarts Kon­zert für Flöte, Harfe und Orchester (1778) zu ihrem großen Auf­tritt. Im 18.Jahrhundert war diese Kom­bi­na­tion sehr selten zu hören. Sie fußte vor allem auf dem Wunsch von Mozarts Auf­trag­geber – einem Ade­ligen, dessen Tochter Harfe spielte.

Wert­volle Erfahrungen
Erst­mals in diesem Jahr koope­riert die Stella Sin­fo­ni­etta mit drei Musik­schulen in Dorn­birn, Bre­genz und Feld­kirch. „Damit führen wir unsere Idee kon­se­quent fort, Schüler*innen bereits in jungen Jahren wert­volle Erfah­rungen in einem Ensemble sam­meln zu lassen“, erklärt Jörg Maria Ortwein.

Inter­es­sierte Musikschüler*innen können sich noch bis zum 5. Dezember 2025 für das Pre-College der Stella Musik­hoch­schule bewerben. Weite Infor­ma­tionen auf der Web­site der Hochschule:

www.stella-musikhochschule.ac.at

FACTBOX
Konzert Stella Sinfonietta

Sonntag, 16. November 2025, 10.30 Uhr
Festsaal Stella Vorarlberg

Stella Sinfonietta
Flöte: Sofiia Rzaieva
Harfe: Daria Batschi
Dirigent: Benjamin Lack

Programm:
Maurice Ravel: Pavane pour une infante défunte
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte, Harfe und Orchester KV 299
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 „Die Unvollendete“

Karten für 15 Euro beim Tourismus- und Kartenbüro Feldkirch:
https://feldkirch-leben.at/, 0043/5552/9008


Rück­fra­ge­hin­weis für die Redaktionen:
Stella Vor­arl­berg Pri­vat­hoch­schule für Musik GmbH, Julia Specht, 0043/699/15026070, julia.specht@stella-musikhochschule.ac.at
Pzwei. Pres­se­ar­beit., Thorsten Bayer, 0043/699/81223482, thorsten.bayer@pzwei.at