Stella Musikhochschule

Tem­pe­ra­ment­volle Matinee mit der Stella Sinfonietta

Stu­die­rende des Pre-College der Stella Musik­hoch­schule und Schüler*innen der Vor­arl­berger Musik­schulen kon­zer­tieren mit Solistin Jasmin Mönkkönen

Feld­kirch, 22. Sep­tember 2026 – Die Stella Sin­fo­ni­etta gibt am 4. Oktober ein Kon­zert mit Werken von Wolf­gang Ama­deus Mozart, Henryk Wie­niawski und Antonín Dvořák. Die Solo­par­tien spielt Jasmin Mönk­könen, Stu­die­rende in der Gei­gen­klasse von Rudens Turku an der Stella Musik­hoch­schule. Am Pult: Ben­jamin Lack. Auch mit dabei: Schüler*innen von drei Vor­arl­berger Musikschulen.

Die Stella Musik­hoch­schule för­dert den musi­ka­li­schen Nach­wuchs unter anderem durch frühe Orches­ter­er­fah­rungen. Die Mit­glieder der Stella Sin­fo­ni­etta sind 14 bis 19 Jahre alt, besu­chen das Musik­gym­na­sium Feld­kirch und stu­dieren an der Stella. Für Rektor Jörg Maria Ort­wein über­nimmt der Klang­körper eine wich­tige Rolle in der Aus­bil­dung. „Wer früh im Ensemble spielt, lernt nicht nur Musik, son­dern auch Zuhören, Ver­ant­wor­tung und Mit­ein­ander. Genau das wollen wir mit diesem Orchester fördern.“

Komö­di­an­ti­scher und anspruchs­voller Mozart
Mit der schwung­vollen Ouver­türe zum Sing­spiel „Der Schau­spiel­di­rektor“ eröffnet das Orchester die Matinee am 4. Oktober im Fest­saal der Stella. Wolf­gang Ama­deus Mozart kom­po­nierte die musi­ka­li­sche Komödie über Eitel­keiten im Thea­ter­be­trieb für ein Hof­fest in Schön­brunn. Darauf folgt das Kon­zert für Vio­line und Orchester in A‑Dur, KV 219. Es gilt als Mozarts anspruchs­vollstes seiner fünf Vio­lin­kon­zerte, das er 1775 schrieb. Die Solistin Jasmin Mönk­könen, die in Feld­kirch bei Rudens Turku stu­diert, freut sich auf das gemein­same Musi­zieren mit dem Orchester: „Wäh­rend meines Stu­diums habe ich mich intensiv mit Mozarts fünftem Vio­lin­kon­zert beschäf­tigt, meist in Beglei­tung eines Kla­viers. Mit dem Orchester wird das gesamte Stück erst richtig lebendig. Ich bin total begeis­tert von der Energie der ‚Stella Youngsters‘“.

Vir­tuoses Gei­gen­spiel und klang­volle Tänze
Mönk­könen ist auch Solistin des nächsten Stücks: Der pol­ni­sche Geiger und Kom­po­nist Henryk Wie­niawski wid­mete seine „Pre­mière Polo­naise de Con­cert“ dem vir­tuosen Vio­li­nisten Karol Lipiński. Eine der frühen Auf­füh­rungen in Wien im Jahr 1853 wurde als „reich an Feuer und Ein­falls­reichtum“ beschrieben. Mit der Tsche­chi­schen Suite Op. 39 endet das Kon­zert: Antonín Dvořák brachte in den Sätzen Pas­to­rale, Polka, Sou­sedská, Romanze und Furiant die Tänze seiner Heimat lebendig zum Ausdruck.

www.stella-musikhochschule.ac.at

 

Factbox:

Konzert Stella Sinfonietta
Sonntag, 4. Oktober 2026, 10.30 Uhr
Festsaal Stella

Es musizieren Studierende des Pre-College Stella Musikhochschule und Schüler*innen der Vorarlberger Musikschulen

Jasmin Mönkkönen, Violine
Leitung: Benjamin Lack

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zum Singspiel „Der Schauspieldirektor“ KV 486
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219
Henryk Wieniawski: Première Polonaise de Concert für Violine und Orchester in D-Dur op. 4
Antonín Dvořák: Tschechische Suite Op. 39

Karten: 23 Euro | 17 Euro ermäßigt
Tourismus- und Kartenbüro Feldkirch: https://feldkirch-leben.at/, Telefon 0043/5552/9008


Vorschau: Sinfonische Weihnacht
Sonntag, 20. Dezember, 10.30 Uhr
Festsaal Stella
Hochschulsinfonieorchester Stella Musikhochschule

Maja Willi, Violine
Leitung: Benjamin Lack

Programm:
Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur Op. 77
Herbert Willi: Celebrate | Liebesfest für Streichorchester
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Romeo und Julia | Fantasieouvertüre h-Moll

 

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