Pzwei. Blog.
Unser Insta-Kanal wird 1! Was wir erreicht haben und woran wir gescheitert sind.
Genau heute vor einem Jahr eröffneten wir das Pzwei.Pressearbeit-Konto auf Instagram. Und das nicht ohne Bedenken: Die nach wie vor beliebte Social-Media-Plattform lebt von kurzweiligen Bildern, kurzen Texten und Kurzvideos mit Sogwirkung. Was macht also Pzwei dort?

Unser Arbeitsalltag sieht auf den ersten Blick nicht gerade bildgewaltig aus. Da wäre ein Menschengrüppchen, das auf Bildschirme starrt, Tastaturen abklopft, zum Hörer greift – und auf einem beachtlichen Erfahrungsschatz (ein bisschen Selbstlob muss sein) in Sachen Kommunikation sitzt, der allerdings fotoscheu ist.
Wir schickten die Redewendung „Eigenes Handwerk leidet Not“ für ein paar Tage auf Urlaub und zwei Stunden Brainstorming später war ein grober Redaktionsplan erstellt und die Ziele gesteckt: Wir wollen
- unsere und potenzielle Kund:innen und Partner:innen erreichen,
- unser Fachwissen teilen,
- Sichtbarkeit generieren
- und Erfahrungen sammeln.
Nun, 365 Tage und 119 Beiträge später, zählt unsere Followerschaft wunderbare 262 Menschen und Unternehmen. Neben Einblicken in unsere Arbeit und die unserer Kund:innen haben wir 49 Kommunikationshäppchen und stattliche/ausbaufähige 7 Videos geteilt. Unsere besten Reichweiten resultierten aus Kollaborationen mit unseren Kund:innen oder Pzwei-Insights.
Was wir erreicht haben?
- Wir haben eine Social-Media-Routine etabliert.
- KI, Canva, Fotografie & Co.: Wir haben uns Kenntnisse und Fähigkeiten darum herum angeeignet.
- Wir packen die Bespielung unserer Kanäle gemeinsam an – Regelmäßigkeit und Entlastung der anderen stellen sich dadurch ein – und lernen voneinander.
Gescheitert sind wir auch in einigen Dingen, aber wir formulieren lieber lösungsorientiert: Unsere Vorsätze für Jahr 2!
- Die Menschen und das Büro hinter Pzwei vor den Vorhang holen.
- Unsere Followerschaft in unseren Alltag mitnehmen.
- Perfektion ≠ Social Media = unmittelbar
- Unseren Stil/Weg finden – inhaltlich wie optisch.
- Mehr Videos posten.
- Auf den einen oder anderen Trend aufspringen.
- (Noch mehr) Spaß daran haben.
- Das Raketenemoji nicht mehr verwenden 🚀
Last but not least: Gute Hooks finden und mit einem Call-to-action enden: Wenn ihr euch ein Bild von unserem Insta-Auftritt machen wollt, dann schaut rein und hängt euch an 😉
Genau heute vor einem Jahr eröffneten wir das Pzwei.Pressearbeit-Konto auf Instagram. Und das nicht ohne Bedenken: Die nach wie vor beliebte Social-Media-Plattform lebt von kurzweiligen Bildern, kurzen Texten und Kurzvideos mit Sogwirkung. Was macht also Pzwei dort?

Unser Arbeitsalltag sieht auf den ersten Blick nicht gerade bildgewaltig aus. Da wäre ein Menschengrüppchen, das auf Bildschirme starrt, Tastaturen abklopft, zum Hörer greift – und auf einem beachtlichen Erfahrungsschatz (ein bisschen Selbstlob muss sein) in Sachen Kommunikation sitzt, der allerdings fotoscheu ist.
Wir schickten die Redewendung „Eigenes Handwerk leidet Not“ für ein paar Tage auf Urlaub und zwei Stunden Brainstorming später war ein grober Redaktionsplan erstellt und die Ziele gesteckt: Wir wollen
- unsere und potenzielle Kund:innen und Partner:innen erreichen,
- unser Fachwissen teilen,
- Sichtbarkeit generieren
- und Erfahrungen sammeln.
Nun, 365 Tage und 119 Beiträge später, zählt unsere Followerschaft wunderbare 262 Menschen und Unternehmen. Neben Einblicken in unsere Arbeit und die unserer Kund:innen haben wir 49 Kommunikationshäppchen und stattliche/ausbaufähige 7 Videos geteilt. Unsere besten Reichweiten resultierten aus Kollaborationen mit unseren Kund:innen oder Pzwei-Insights.
Was wir erreicht haben?
- Wir haben eine Social-Media-Routine etabliert.
- KI, Canva, Fotografie & Co.: Wir haben uns Kenntnisse und Fähigkeiten darum herum angeeignet.
- Wir packen die Bespielung unserer Kanäle gemeinsam an – Regelmäßigkeit und Entlastung der anderen stellen sich dadurch ein – und lernen voneinander.
Gescheitert sind wir auch in einigen Dingen, aber wir formulieren lieber lösungsorientiert: Unsere Vorsätze für Jahr 2!
- Die Menschen und das Büro hinter Pzwei vor den Vorhang holen.
- Unsere Followerschaft in unseren Alltag mitnehmen.
- Perfektion ≠ Social Media = unmittelbar
- Unseren Stil/Weg finden – inhaltlich wie optisch.
- Mehr Videos posten.
- Auf den einen oder anderen Trend aufspringen.
- (Noch mehr) Spaß daran haben.
- Das Raketenemoji nicht mehr verwenden 🚀
Last but not least: Gute Hooks finden und mit einem Call-to-action enden: Wenn ihr euch ein Bild von unserem Insta-Auftritt machen wollt, dann schaut rein und hängt euch an 😉


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