Waibel GmbH

Waibel ist Vor­arl­bergs bestes Fami­li­en­un­ter­nehmen

Hoch­ka­rä­tige Fach­jury zeichnet Spe­zia­listen für Arbeits­klei­dung aus

Klaus, 15. Mai 2019 – Die Waibel GmbH ging aus dem Wett­be­werb „Öster­reichs beste Fami­li­en­un­ter­nehmen“ als Vorarlberg‐Sieger hervor. Die Ent­schei­dung traf eine Fach­jury unter Vor­sitz von Wirt­schafts­mi­nis­terin Mar­ga­rete Schram­böck. Die Preis­ver­lei­hung erfolgte ges­tern, Dienstag, im Rahmen einer Gala in Wien.

Die Waibel GmbH mit Haupt­sitz in Klaus ist Spe­zia­list für Arbeits­klei­dung. Robert und Richard Waibel konnten ges­tern in der Aula der Wis­sen­schaften die Aus­zeich­nung als bestes Fami­li­en­un­ter­nehmen Vor­arl­bergs in Emp­fang nehmen. „Wir sind sehr stolz, dass eine hoch­ka­rä­tige Fach­jury die Arbeit unseres Teams mit dieser Aus­zeich­nung wür­digt“, freut sich Robert Waibel. Gemeinsam mit seinem Bruder Richard leitet er das auf Berufs­klei­dung spe­zia­li­sierte Unter­nehmen in fünfter Genera­tion.

Der Wett­be­werb „Öster­reichs beste Fami­li­en­un­ter­nehmen“ wird gemeinsam von der Tages­zei­tung „Die Presse“, dem Bank­haus Spängler, dem Bera­tungs­un­ter­nehmen BDO und der Nota­ri­ats­kammer heuer bereits zum 19. Mal durch­ge­führt. Neben der Zahlen‐Performance fließt in die Bewer­tung auch ein, wie zukunfts­si­cher der Fami­li­en­be­trieb in seiner Branche auf­ge­stellt ist. Dabei geht es auch um die Nach­fol­ge­pla­nung und das Zusam­men­wirken der Genera­tionen. Die Preis­ver­gabe erfolgt durch eine sie­ben­köp­fige Jury unter der Lei­tung der Wirt­schafts­mi­nis­terin.

Den Erfolgs­faktor sieht Richard Waibel in der Unter­neh­mens­kultur: „Wir legen Wert auf einen respekt­vollen Umgang und ein kon­struk­tives Mit­ein­ander.“ Auch Vater Walter bringt sich noch aktiv ein, wenn Not am Mann ist.

Über 100 Jahre und fünf Genera­tionen
„Unser Urur­groß­vater hat vor über 100 Jahren mit einer Bürs­ten­bin­derei begonnen“, wirft Richard Waibel einen Blick zurück. Aus diesen Ursprüngen stammt auch noch der Geschäfts­zweig der DAP‐Eingangsmatten. Seit Anfang der 1970er‐Jahre ver­kauft das Unter­nehmen Arbeits‐ und Schutz­be­klei­dung, seit über zwanzig Jahren pro­du­ziert es auch die Waibel‐Eigenmarke. 2013 wurde das Unter­nehmen an die beiden Brüder über­geben.

Die Waibel‐Gruppe beschäf­tigt an drei Stand­orten 70 Mit­ar­bei­te­rinnen und Mit­ar­beiter, die einen Umsatz von 7,5 Mil­lionen Euro erwirt­schaften. 60 Pro­zent ent­fallen auf Pro­duk­tion und Ver­trieb von Arbeits‐ und Out­do­or­be­klei­dung, davon wie­derum mehr als die Hälfte auf die Eigen­marke „Waibel“. Die rest­li­chen 40 Pro­zent werden mit Schuhen, Schutz­aus­rüs­tung und DAP‐Eingangsmatten erzielt. Der Ver­trieb der Pro­dukte erfolgt über einen eigenen Außen­dienst in ganz Öster­reich sowie Partner in Deutsch­land, Tsche­chien, Ita­lien, Liech­ten­stein und der Schweiz.

Zu den 4.500 Kunden zählen Unter­nehmen aus Gewerbe und Indus­trie, Werk‐ und Bau­höfe, Landwirtschafts‐ und Gar­ten­bau­be­triebe, Ver­eine sowie Pri­vat­per­sonen. Neben dem Stamm­sitz in Klaus ver­fügt das Unter­nehmen noch über einen Pro­duk­ti­ons­standort in Tsche­chien.

Info: www.waibel.at

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