Pzwei. Blog.
„Wer suchet, der findet“ – Was gute Online-Kommunikation ausmacht
Geschrieben von: Pzwei. Daniela Kaulfus
Veröffentlicht: 23.09.2026
Christine Pendl ist nicht nur Wolfgangs Lieblingsschwester (seine einzige 😉), sondern auch eine unserer Lieblings-Geschäftspartner:innen. Gemeinsam unterstützen wir beispielsweise unseren Kunden Hansesun. Seit 15 Jahren ist sie mit ihrem Büro für Onlinekommunikation selbstständig. Davor war sie elf Jahre im Onlinebereich tätig, etwa bei derMarkt.at (heute: Willhaben) und NGOs wie CARE und Amnesty. Mit ihrem Vierteljahrhundert Erfahrung hat sie die Entwicklungen ihrer Branche fest im Blick. Nachdem unser letzter Austausch bereits acht Jahre zurückliegt, wollten wir von ihr wissen, was Unternehmen heute brauchen und wie sich ihr Geschäft dadurch verändert hat.
Wo liegen heute die Schwerpunkte deines Büros und was ist dir wichtig?
Meine Schwerpunkte liegen schon noch auf Webdesign, SEO, Online-Marketing und Social Media. Ich unterstütze Unternehmen aber verstärkt bei der strategischen Planung. Wichtiger denn je ist mir, digitale Kommunikation ganzheitlich zu denken und die drei Ebenen Strategie, Technik und Content sinnvoll aufeinander abzustimmen.
Wie hat sich dein Geschäft seit unserem letzten Interview sonst noch verändert?
Es ist deutlich komplexer und vielfältiger geworden. Früher stand die Website klar im Mittelpunkt. Sie ist heute zwar noch immer das zentrale digitale Kommunikationsmittel, muss aber viel stärker mit SEO, Social Media, Google Ads und Content zusammenspielen. Die Sichtbarkeit in KI-Systemen beschleunigt diese Entwicklung zusätzlich – sowohl inhaltlich als auch technisch. Nun geht es noch mehr – oder wieder mehr – darum, gehaltvollen, glaubwürdigen und vor allem für die KI lesbaren Content anzubieten und die damit korrespondierenden Daten und Fakten technisch sauber zu hinterlegen. Mein Jobprofil hat sich damit von der reinen Umsetzung hin zur umfassenden strategischen Beratung und langfristigen ganzheitlichen Betreuung entwickelt.
Wo herrscht aktuell die größte Nachfrage von Unternehmen bzw. Aufholbedarf?
Die Online-Sichtbarkeit auf allen digitalen Kanälen treibt die Unternehmen momentan am meisten um. Die Frage, wie sie ihre Produkte oder Leistungen der Künstlichen Intelligenz schmackhaft machen, steht klar im Vordergrund, denn KI-Chats werden die klassische Browser-Suche allmählich ablösen. Viele Unternehmen nutzen ihre Website und ihre digitalen Kanäle noch nicht strategisch genug. Und die Möglichkeiten von KI, Datenanalyse und vernetztem Online-Marketing werden kaum ausgeschöpft.
Wohin sollten Unternehmen ihren Fokus in den nächsten drei bis fünf Jahren legen?
Er sollte sich auf die Verbindung von KI, Suchmaschinenoptimierung, Content und datengetriebenem Online-Marketing verschieben. Unternehmen müssen ihre Inhalte KI-optimieren und ihr Augenmerk auf Strategie, Automatisierung und vor allem auf hochwertige Inhalte legen.
Hochwertige Inhalte – da fühlen wir uns daheim … 😉 Mehr davon würde auch vielen Social-Media-Kanälen guttun. Wie wird sich aus deiner Sicht Social Media verändern? Provokant gefragt: Wird es sie in ein paar Jahren noch geben?
Ja, Social Media wird auch in Zukunft relevant bleiben, aber in anderer Form. Die Plattformen verändern sich ständig, klassische Feeds verlieren teilweise an Bedeutung. Videos, persönliche Inhalte, Communities und KI-generierter Content werden weiter zunehmen. Für Unternehmen wird es deshalb immer schwieriger, rein organisch Reichweite aufzubauen. Entscheidend ist nicht, auf jeder Plattform präsent zu sein, sondern die passenden Social-Media-Kanäle gezielt zu nutzen – abgestimmt auf Website, Suchmaschinen, KI und natürlich auch auf andere Kommunikationsmaßnahmen wie klassische Pressearbeit, bezahlte PR, Fachartikel usw.
Wie beeinflusst oder erleichtert KI deinen eigenen Arbeitsalltag?
Das passiert auf mehreren Ebenen. KI hilft mir bei der Recherche, technischer Analyse oder Ideenfindung – und macht manche Aufgaben deutlich effizienter. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen meiner Kund:innen: GEO – also die Sichtbarkeit in KI-Systemen – verdrängt SEO. Dazu braucht es neue Beratungsfelder. Für mich heißt das, KI gezielt einzusetzen und mit einer klaren Strategie, menschlicher Erfahrung und Qualitätskontrolle zu verknüpfen.
Welche Projekte machen dir am meisten Spaß?
Jene, bei denen ich strategisch mitdenken, etwas bewegen und sie auch umsetzen kann. Besonders gerne entwickle ich Websites weiter, weil ich meine Schwerpunkte Webdesign, SEO, Content, Social Media und Online-Marketing verbinden kann. Ich mag Projekte, bei denen der Blick aus der Vogelperspektive gefragt ist, um eine gute Gesamtlösung für ein Unternehmen zu entwickeln.
Solche mögen auch wir! Danke für das Gespräch und auf weitere gute Zusammenarbeit!
Kontakt:
Büro für Onlinekommunikation
Mag.a Christine Pendl
+43 699 11448291
cp@onlinekommunikation.at
www.onlinekommunikation.at
Christine Pendl ist nicht nur Wolfgangs Lieblingsschwester (seine einzige 😉), sondern auch eine unserer Lieblings-Geschäftspartner:innen. Gemeinsam unterstützen wir beispielsweise unseren Kunden Hansesun. Seit 15 Jahren ist sie mit ihrem Büro für Onlinekommunikation selbstständig. Davor war sie elf Jahre im Onlinebereich tätig, etwa bei derMarkt.at (heute: Willhaben) und NGOs wie CARE und Amnesty. Mit ihrem Vierteljahrhundert Erfahrung hat sie die Entwicklungen ihrer Branche fest im Blick. Nachdem unser letzter Austausch bereits acht Jahre zurückliegt, wollten wir von ihr wissen, was Unternehmen heute brauchen und wie sich ihr Geschäft dadurch verändert hat.
Wo liegen heute die Schwerpunkte deines Büros und was ist dir wichtig?
Meine Schwerpunkte liegen schon noch auf Webdesign, SEO, Online-Marketing und Social Media. Ich unterstütze Unternehmen aber verstärkt bei der strategischen Planung. Wichtiger denn je ist mir, digitale Kommunikation ganzheitlich zu denken und die drei Ebenen Strategie, Technik und Content sinnvoll aufeinander abzustimmen.
Wie hat sich dein Geschäft seit unserem letzten Interview sonst noch verändert?
Es ist deutlich komplexer und vielfältiger geworden. Früher stand die Website klar im Mittelpunkt. Sie ist heute zwar noch immer das zentrale digitale Kommunikationsmittel, muss aber viel stärker mit SEO, Social Media, Google Ads und Content zusammenspielen. Die Sichtbarkeit in KI-Systemen beschleunigt diese Entwicklung zusätzlich – sowohl inhaltlich als auch technisch. Nun geht es noch mehr – oder wieder mehr – darum, gehaltvollen, glaubwürdigen und vor allem für die KI lesbaren Content anzubieten und die damit korrespondierenden Daten und Fakten technisch sauber zu hinterlegen. Mein Jobprofil hat sich damit von der reinen Umsetzung hin zur umfassenden strategischen Beratung und langfristigen ganzheitlichen Betreuung entwickelt.
Wo herrscht aktuell die größte Nachfrage von Unternehmen bzw. Aufholbedarf?
Die Online-Sichtbarkeit auf allen digitalen Kanälen treibt die Unternehmen momentan am meisten um. Die Frage, wie sie ihre Produkte oder Leistungen der Künstlichen Intelligenz schmackhaft machen, steht klar im Vordergrund, denn KI-Chats werden die klassische Browser-Suche allmählich ablösen. Viele Unternehmen nutzen ihre Website und ihre digitalen Kanäle noch nicht strategisch genug. Und die Möglichkeiten von KI, Datenanalyse und vernetztem Online-Marketing werden kaum ausgeschöpft.
Wohin sollten Unternehmen ihren Fokus in den nächsten drei bis fünf Jahren legen?
Er sollte sich auf die Verbindung von KI, Suchmaschinenoptimierung, Content und datengetriebenem Online-Marketing verschieben. Unternehmen müssen ihre Inhalte KI-optimieren und ihr Augenmerk auf Strategie, Automatisierung und vor allem auf hochwertige Inhalte legen.
Hochwertige Inhalte – da fühlen wir uns daheim … 😉 Mehr davon würde auch vielen Social-Media-Kanälen guttun. Wie wird sich aus deiner Sicht Social Media verändern? Provokant gefragt: Wird es sie in ein paar Jahren noch geben?
Ja, Social Media wird auch in Zukunft relevant bleiben, aber in anderer Form. Die Plattformen verändern sich ständig, klassische Feeds verlieren teilweise an Bedeutung. Videos, persönliche Inhalte, Communities und KI-generierter Content werden weiter zunehmen. Für Unternehmen wird es deshalb immer schwieriger, rein organisch Reichweite aufzubauen. Entscheidend ist nicht, auf jeder Plattform präsent zu sein, sondern die passenden Social-Media-Kanäle gezielt zu nutzen – abgestimmt auf Website, Suchmaschinen, KI und natürlich auch auf andere Kommunikationsmaßnahmen wie klassische Pressearbeit, bezahlte PR, Fachartikel usw.
Wie beeinflusst oder erleichtert KI deinen eigenen Arbeitsalltag?
Das passiert auf mehreren Ebenen. KI hilft mir bei der Recherche, technischer Analyse oder Ideenfindung – und macht manche Aufgaben deutlich effizienter. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen meiner Kund:innen: GEO – also die Sichtbarkeit in KI-Systemen – verdrängt SEO. Dazu braucht es neue Beratungsfelder. Für mich heißt das, KI gezielt einzusetzen und mit einer klaren Strategie, menschlicher Erfahrung und Qualitätskontrolle zu verknüpfen.
Welche Projekte machen dir am meisten Spaß?
Jene, bei denen ich strategisch mitdenken, etwas bewegen und sie auch umsetzen kann. Besonders gerne entwickle ich Websites weiter, weil ich meine Schwerpunkte Webdesign, SEO, Content, Social Media und Online-Marketing verbinden kann. Ich mag Projekte, bei denen der Blick aus der Vogelperspektive gefragt ist, um eine gute Gesamtlösung für ein Unternehmen zu entwickeln.
Solche mögen auch wir! Danke für das Gespräch und auf weitere gute Zusammenarbeit!
Kontakt:
Büro für Onlinekommunikation
Mag.a Christine Pendl
+43 699 11448291
cp@onlinekommunikation.at
www.onlinekommunikation.at


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