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Weihnachts­post: Ist es jetzt – im Oktober — schon zu spät dafür?

In den Süßwa­ren­re­galen beginnt im August die Weihnachts­zeit. Dann sollten Sie in Ihrem Unter­nehmen die Weihnachts­post in Angriff nehmen. Wenn Sie erst beim Kürbis aushöhlen daran denken, dann wird das dieses Jahr eine knappe Sache. Die Kuverts trudeln noch recht­zeitig beim Kunden ein, wenn Sie unten weiter­lesen und unsere Tipps umsetzen. Und beher­zigen Sie unsere Ratschläge für 2018. 😉 

Pressereise
  • Warum Weihnachts­post?
    Das Einfachste: Keine Weihnachts­post schicken. Das spart Zeit, Energie und Geld. Warum also der Aufwand? Weil er sich lohnt. Karten sind ein Zeichen der Wertschät­zung, kein billiges Werbe­mittel. Wer Weihnachts­post versendet, von Hand geschrieben, zeigt dem Kunden „Sie sind mir richtig wichtig, ich nehme mir persön­lich Zeit und schreibe persön­liche Worte.“
  • Jetzt!
    Werden Sie gleich aktiv. Hinsetzen, am besten im Team, und überlegen. Aber nicht zu lange. 😉 Es gibt unzäh­lige Anbieter, die standar­di­sierte aber auch indivi­dua­li­sierte Weihnachts­karten und Kunden­ge­schenke liefern. Wir raten davon ab. Bleiben Sie dieses Jahr bei der Karte. Lassen Sie sich vom Grafiker Ihres Vertrauens einen Entwurf designen, der Sie und ihr Unter­nehmen weihnacht­lich und angemessen reprä­sen­tiert. Die Karte ist gleich­zu­setzen mit einer erwei­terten Visiten­karte und so einzig­artig wie Ihr Unternehmen.
  • Drucken, selber schreiben, was denn nun?
    Wer einen kleinen Kunde­stamm hat, sollte jedem Kunden eine handge­schrie­bene Karte senden. Das hat was. In Unter­nehmen, in denen das nicht möglich ist, raten wir: Schreiben Sie, oder lassen Sie schreiben (von Pzwei vielleicht ;-)), einen Text, der unver­wech­selbar ist: kurz, authen­tisch, zum Unter­nehmen passend, kein Roman, kein Kitsch.
  • An wen geht die Post?
    Bevor das Brief­chen in den Druck geht: Überlegen, wer denn überhaupt alles ein Kärtchen bekommen soll? Ran an den Kunden­ver­teiler, berei­nigen und bereits zwei Listen für Inlands- und Auslands­post erstellen. ACHTUNG ZEITFRESSER! Weil es die Arbeit ein wenig verein­facht, klären, ob die Druckerei gleich die Kuverts mit den Adressen und dem Posstempel bedru­cken soll.
  • Im November: Druck, Kekse und Punsch
    Karten sind meist rasch gedruckt und gelie­fert. Die Crew zusam­men­trom­meln, sich einen Nachmittag Zeit nehmen, Punsch (natür­lich alkohol­freien) kochen, eine Schüssel voll Kekse auf den Tisch stellen und gemeinsam Karten schreiben bezie­hungs­weise unter­schreiben. Positiver Neben­ef­fekt: Aus der Weihnachts­post einen internen Firmene­vent zu machen, trägt zum Team Building bei. Kuver­tieren nicht vergessen. Dann ist die Arbeit schon so gut wie fertig.
  • Ab die Post 
    In der letzten Novem­ber­woche, spätes­tens in der ersten Dezem­ber­woche, muss die Post raus! Am Nikolaustag sollten Sie zufrieden im Büro sitzen und sagen können: „Unsere Brief­chen sind auf dem Weg.“
  • Frohe Weihnachten und ans nächste Jahr denken 😉 
    Jetzt dürfen Sie warten. Auf Rückmel­dungen, viele, liebe, positive. Auch deshalb ist die Weihnacht­post eine schöne Sache. Bevor es in den Weihnachts­ur­laub geht, noch schnell einen Reminder für Juli mit der Bezeich­nung „WEIHNACHTSPOST 2018“ setzen.
  • Damit es 2018 ganz leicht geht – In 5 Schritten zur Weihnachts­post 2018
    • im Juli/August brain­stormen und überlegen
    • im September Verteiler erstellen, beauf­tragen und bestellen
    • im Oktober warten bis gelie­fert wird
    • im November schreiben/unterschreiben und versenden
    • im Dezember freuen