Lacha & Partner

Klei­der­ma­cherin und Blu­men­laden eröff­neten in der Hohen­emser Innen­stadt

Sanie­rung der denk­mal­ge­schützten Markt­straße 48 abge­schlossen

Hohenems, 12. März 2018 – Der Hohen­emser Pro­jekt­ent­wickler Lacha & Partner hat die Sanie­rung des denk­mal­ge­schützten Gebäudes Markt­straße 48 abge­schlossen. Das Unter­nehmen inves­tierte dafür mehr als 800.000 Euro. Am Don­ners­tag­abend eröff­nete dort eine Haute‐Couture‐Schneiderin, im benach­barten Areal „Markt­straße Nord“ fei­erte zeit­gleich ein Blu­men­laden Eröff­nung. Ins­ge­samt gibt es nun mehr als 40 Betriebe in der Markt­straße und im Jüdi­schen Viertel. Zwei Drittel davon hat Lacha & Partner ange­sie­delt. So sind 66 neue Arbeits­plätze ent­standen.

Allein in den ver­gan­genen vier Jahren hat der Hohen­emser Pro­jekt­ent­wickler Lacha & Partner 14 Mil­lionen Euro in Bau­pro­jekte in der Markt­straße und im Jüdi­schen Viertel inves­tiert. Die Zahl der Geschäfte, Gastronomie‐ und Dienst­leis­tungs­be­triebe im Zen­trum stieg von 20 auf inzwi­schen 42. Exakt 29 von ihnen hat Lacha & Partner in den letzten Jahren nach Hohenems geholt.

Wir ver­folgen eine lang­fris­tige Stra­tegie für die Bele­bung der Innen­stadt“, schil­dert Geschäfts­führer Markus Schadenbauer‐Lacha. Das Unter­nehmen saniert denk­mal­ge­schützte Häuser in der Innen­stadt in hoher Qua­lität. Neu­bauten ver­dichten die Nut­zung in der Innen­stadt. Ganz bewusst schafft Schadenbauer‐Lacha dabei jeweils auch Flä­chen für Handel und Dienst­leis­tungs­be­triebe. 66 Arbeits­plätze sind so in den ver­gan­genen Jahren zusätz­lich ent­standen.

Krea­tive Geschäfte bringen indi­vi­du­ellen Cha­rakter
„Statt gesichts­lose Ketten sie­deln wir kleine, krea­tive, sehr hoch­wer­tige Geschäfte an. So erhält Hohenems einen indi­vi­du­ellen Cha­rakter und unter­scheidet sich deut­lich von den anderen Städten in der Region“, ist Schadenbauer‐Lacha über­zeugt.

Jüngste Bei­spiele sind die Werk­statt von Klei­der­ma­cherin Gabriele Kastl und das Blu­men­ge­schäft von Alex­andra Ver­gia­nitis und Ursula Mathis in der Markt­straße. Die beiden Läden fei­erten am Don­ners­tag­abend offi­zi­elle Eröff­nung. Kastl fer­tigt in ihrem Ate­lier Haute Cou­ture aus Vor­arl­berger Stoffen. Der Blu­men­laden freis­tiel bietet neben Blumen auch Geschenke, kleine Ein­rich­tungs­ele­mente und Deko­ra­tionen.

 

Fotos der Klei­der­ma­cherin Gabriele Kastl zum Down­load:
http://download.pzwei.at/Gabriele-Kastl.zip

 

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