1zu1 Prototypen

1zu1 Pro­to­typen ist staat­lich aus­ge­zeich­neter Aus­bil­dungs­be­trieb

Wirt­schafts­mi­nis­te­rium wür­digt Leis­tungen in der Lehr­lings­aus­bil­dung

Wien/Dornbirn, 31. Oktober 2017 –Das Wirt­schafts­mi­nis­te­rium wür­digte ges­tern, Montag, 1zu1 Pro­to­typen für seine Leis­tungen in der Lehr­lings­aus­bil­dung. Als Aus­zeich­nung für seine Nach­wuchs­ar­beit darf das Vor­arl­berger Unter­nehmen künftig das öster­rei­chi­sche Staats­wappen führen.

1zu1-Geschäftsführer Wolf­gang Humml, Daniel Schäffler, Leiter der Lehr­lings­aus­bil­dung, und das Lehrlingsausbildungs-Team von 1zu1 nahmen ges­tern in Wien das Dekret zur Füh­rung des Staats­wap­pens in Emp­fang. Wirt­schafts­mi­nister Harald Mahrer ver­lieh die Aus­zeich­nung für „außer­ge­wöhn­liche Leis­tungen in der Aus­bil­dung von Lehr­lingen und im Lehr­lings­wesen“, wie es im Berufs­aus­bil­dungs­ge­setz heißt.

Nur 0,35 Pro­zent aller in Öster­reich befind­li­chen Unter­nehmen konnten diese staat­liche Aus­zeich­nung bisher errei­chen“, erklärt der Wirt­schafts­mi­nister, der die „qua­li­tativ hoch­wer­tige Aus- und Wei­ter­bil­dung von Fach- und Füh­rungs­kräften“ als Schlüs­sel­faktor für die hohe Wett­be­werbs­fä­hig­keit Öster­reichs ansieht. Dies trifft auf 1zu1 Pro­to­typen in beson­derer Weise zu. „Für die her­aus­for­dernden Auf­ga­ben­stel­lungen unserer Kunden benö­tigen wir Spe­zia­listen mit hoher tech­ni­scher Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz“, erklärt Wolf­gang Humml: „Die finden wir nicht am Arbeits­markt. Wir müssen sie selbst an die Her­aus­for­de­rungen her­an­führen.“

Aus­ge­zeich­nete schu­li­sche Leis­tungen
Beim Dorn­birner Unter­nehmen absol­vieren der­zeit 28 Jugend­liche die Aus­bil­dung zum Zer­spa­nungs­tech­niker, Kunst­stoff­tech­niker oder Kunst­stoff­form­geber. Für opti­male Bedin­gungen inves­tiert das Unter­nehmen lau­fend in die Lehr­werk­stätte. Je drei moderne Fräs- und CNC-Maschinen stehen den Aus­zu­bil­denden zur Ver­fü­gung. Im Laufe der Aus­bil­dung arbeiten die Lehr­linge aber auch in allen Abtei­lungen des Unter­neh­mens. Ab Sep­tember 2018 werden wieder neun Lehr­stellen in den ange­ge­benen Berufen besetzt. Zusätz­lich wird eine Stelle als Büro­kauf­frau /-mann aus­ge­schrieben.

Über die fach­liche Aus­bil­dung hinaus ist es uns wichtig, unsere Lehr­linge auch in der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung zu för­dern“, berichtet Daniel Schäffler. Das Spek­trum reicht bis hin zu gesunder Ernäh­rung, um nicht nur fach­lich, son­dern auch kör­per­lich fit zu sein.

Web­site: lehre.1zu1.eu

 

Über 1zu1 Prototypen
Die 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG mit Sitz in Dornbirn (Vorarlberg/Österreich) produziert Prototypen, Kleinserien- und Serienteile in Kunststoff und Metall. Für die Fertigung setzt 1zu1 die wichtigsten 3D-Druck-Verfahren wie Lasersintern, Stereolithografie und Fused Deposition Modeling ein. Zusätzlich kommen Vakuumguss und Metallguss zum Einsatz. Im Spritzguss fertigt das Unternehmen Kunststoffteile aus Aluminium-Werkzeugen – bei Bedarf auch im eigenen Reinraum. Die Werkzeuge stellt der Geschäftsbereich Tooling inhouse her.

Gegründet wurde das Unternehmen 1996 von Wolfgang Humml und Hannes Hämmerle, die bis heute Gesellschafter und Geschäftsführer sind. Inzwischen erwirtschaften rund 170 Mitarbeiter einen Umsatz von etwa 17 Millionen Euro. Zu den Kunden zählen internationale Konzerne wie Daimler, MTU Aero Engines, Playmobil oder Roche Diagnostics.

Das Unternehmen ist mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als bestes Familienunternehmen Vorarlbergs (2016), mit dem Preis der Hans-Huber-Stiftung für die Förderung des Berufsnachwuchses (2014), als Gewinner beim KMU-Wettbewerb „Säulen der Wirtschaft“ (2011) sowie für seine hervorragende Lehrlingsausbildung.

 

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