Vorarlberger Landeskonservatorium

DACH-Symposium für Musik und Wirt­schaft am Vor­arl­berger Lan­des­kon­ser­va­to­rium

Zwei Bran­chen  – Musik und Wirt­schaft – wollen Zusam­men­ar­beit inten­si­vieren

Feld­kirch, 27. Sep­tember 2017 – Am 5. Oktober lädt das Vor­arl­berger Lan­des­kon­ser­va­to­rium zum Sym­po­sium „Zwei Welten treffen sich“ ein. Musiker und Wirt­schafts­ver­treter refe­rieren und dis­ku­tieren über Mög­lich­keiten der Zusam­men­ar­beit. Die Tagung findet im Rahmen eines von der Inter­na­tio­nalen Boden­see­hoch­schule geför­derten For­schungs­pro­jektes des Vor­arl­berger Lan­des­kon­ser­va­to­riums, der FHS St. Gallen, sowie der Fach­hoch­schule Nord­west­schweiz statt.

Musik und Wirt­schaft sind zwei Felder, die häufig nicht in Ver­bin­dung gesehen werden. Wir bringen bei unserem Sym­po­sium Ver­tre­te­rInnen aus beiden Welten zusammen“, erklärt Pro­jekt­lei­terin Evelyn Fink-Mennel, Musi­kerin und For­schungs­be­auf­tragte am Vor­arl­berger Lan­des­kon­ser­va­to­rium. „Unser klares Ziel: Wege finden wie Musi­ke­rInnen und Unter­nehmen nach­haltig koope­rieren und von­ein­ander pro­fi­tieren können.“

Für das For­schungs­pro­jekt „All­tags­kunst als Innovations- und Inte­gra­ti­ons­faktor in Unter­nehmen der Boden­see­re­gion. Eine Illus­tra­tion am Bei­spiel der Musik“ arbeitet das Vor­arl­berger Lan­des­kon­ser­va­to­rium erst­mals mit der FHS St. Gallen zusammen. „Wir sind die Experten für den Bereich Musik, die FHS St. Gallen für den Bereich Wirt­schaft. Wir arbeiten auf Augen­höhe. Das sind ideale Vor­aus­set­zungen für den Erfolg des Pro­jektes und des Sym­po­siums“, führt Jörg Maria Ort­wein, künst­le­ri­scher Leiter des Lan­des­kon­ser­va­to­riums, aus.

Unter­nehmer und Musiker an einem Tisch
Erste Ergeb­nisse des For­schungs­pro­jekts zeigen, dass Koope­ra­tionen zwi­schen Unter­nehmen und Musi­kern nichts Sel­tenes sind. Drei Viertel aller Unter­nehmen haben zumin­dest einmal erfolg­reich mit Musi­kern zusam­men­ge­ar­beitet. Wie gute Zusam­men­ar­beit aus­sieht und was vom Partner gelernt werden kann, beleuchten die Refe­renten beider Gebiete beim Sym­po­sium.

Unter anderem spricht Monika Rühl, Dozentin an der Fach­hoch­schule St. Gallen über das kul­tu­relle Enga­ge­ment und Angebot der Luft­hansa. Die beiden Musiker Stefan Dünser und Gabriela Krapf setzen sich in ihren Vor­trägen mit kon­struk­tiven Syn­er­gien zwi­schen Wirt­schafts­un­ter­nehmen und Musik aus­ein­ander. Walter Lingg vom Hotel Krone, Au, verrät inwie­fern regel­mäßig statt­fin­dende Kon­zerte für den Hotel­be­trieb för­der­lich sind.

Offen für alle und ergeb­nis­ori­en­tiert
Das Sym­po­sium steht allen Inter­es­sierten offen. Es soll nicht nur der Exper­tise der Refe­renten gelauscht werden. Das Publikum ist dazu ein­ge­laden, sich ein­zu­bringen.

Das Sym­po­sium ermög­licht Erfah­rungs­aus­tausch und bereitet bes­ten­falls den Weg für neue Koope­ra­tionen. Das Sym­po­sium dient als Grund­lage für wei­ter­füh­renden Work­shops in denen die Ideen in die Praxis umge­setzt werden sollen. Ein Hand­buch, das als Weg­weiser für die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Unter­nehmen und Musi­kern dienen soll, ist in Pla­nung.

Info: http://www.vlk.ac.at/

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Zwei Welten treffen sich – DACH-Symposium für Musik und Wirtschaft

  1. Oktober 2017, 14.00 Uhr, in der Bibliothek des Vorarlberger Landeskonservatoriums in Feldkirch
    Symposium im Rahmen eines Forschungsprojektes der Internationalen Bodenseehochschule „Alltagskunst als Innovations- und Integrationsfaktor in Unternehmen der Bodenseeregion. Eine Illustration am Beispiel der Musik“. Eine Zusammenarbeit des Vorarlberger Landeskonservatoriums mit der Fachhochschule St. Gallen Fachhochschule Nordwestschweiz.

Vortragende:
Prof. Dr. Wilfried Lux – FHS St. Gallen; Walter Lingg – Hotel Krone, Au; Monika Rühl – Hochschule St. Gallen; Stefan Dünser – Vorarlberger Landeskonservatorium; Gabriele Krapf – Konservatorium Zürich; Andreas Burzik – Musiker,

Moderation: Evelyn Fink-Mennel – Vorarlberger Landeskonservatorium; Maria Nänny – FHS St. Gallen und Pietro Morandi – FHS Nordwestschweiz

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie jedoch, sich bis spätestens 3. Oktober  2017 bei Fr. Judith Altrichter am Vorarlberger Landeskonservatorium anzumelden: judith.altrichter@vlk.ac.at

 

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